Wir wurden zu einem Baum, welcher umgefallen und dabei in einen anderen gefallen war, auf den Eisenbahnlängsweg alarmiert.
Wir beseitigten den Baum mittels Bügelsäge und rückten anschließend wieder ein.
Kurz vor dem ankommen am Gerätehaus wurden wir über einen weiteren umgefallen Baum informiert.
Dieser solle laut einer Autofahrerin auf der K122 im Bereich Ahltener Wald liegen.
An der Einsatzstelle angekommen konnten wir einen umgefallenen Baum vorfinden, welcher mit der Krone in die Fahrbahn ragte. Wir nahmen etwas von der Baumspitze ab und reinigten anschließend die Fahrbahn.
Wir wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.
Auszug aus dem Pressebericht:
Am heutigen Samstagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Ahlten um 13:52 Uhr zu einem Flächenbrand an der L385 zwischen Ahlten und Lehrte gerufen.
Beim Eintreffen der Kräfte vor Ort bestätigte sich die Lage, es brannten etwa 200 qm auf einem Stoppelfeld. Mit dem speziell für Vegetationsbränden ausgestatteten Tanklöschfahrzeug wurde unverzüglich mit einem Schnellangriff über eine Dachluke die Brandbekämpfung eingeleitet. Der Feuerwehr gelang es, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern und schließlich die Flammen zu löschen. Neben dem Tanklöschfahrzeug, welches im sogenannten Pump and Roll Betrieb die Ausbreitung des Feuer verhinderte, wurden ebenfalls zwei Löschrucksäcke zum Ablöschen vereinzelter Glutnester eingesetzt. Zum Abschluss wurde der gesamte Brandbereich noch mittels eines Sprühbalkens, mit dem das Tanklöschfahrzeug ebenfalls ausgestattet ist, mit Wasser benetzt, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben. Probleme gab es bei diesem Einsatz mit dem zur Zeit aufgefrästen Fahrradweg entlang der L385, was die Überfahrt zu der Brandstelle erschwerte. Hier hat es sich wieder einmal bewährt, dass die Löschfahrzeuge der Ortsfeuerwehr Ahlten alle mit Allradantrieb ausgerüstet sind. Zu der Brandursache kann keine Angabe gemacht werden, zumal sich die Brandstelle etwa 190 Meter entfernt von der Straße befunden hatte. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.
Wir wurden zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert.
Beim abrücken erhielten wir einen Alarmabbruch.
Pressebericht aus dem Presseportal
Am Mittwochabend wurde die Freiwillige Feuerwehr Lehrte um 20:35 Uhr zu einem gemeldeten Dachgeschossbrand in einem Mehrfamilienhaus im Knappenweg alarmiert. Nach ersten Meldungen sollte sich zudem noch eine Person in der Brandwohnung befinden.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das Feuer im Dachgeschoss. Zunächst galt eine Person als vermisst. Die beiden Bewohner der betroffenen Wohnung hatten sich auf einen darunterliegenden Balkon gerettet. Aufgrund der zunächst unklaren Lage wurden umgehend weitere Einsatzkräfte, darunter die Drohneneinheit sowie die Absturzsicherung, nachalarmiert. Über tragbare Leitern rettete die Feuerwehr die beiden Personen sicher vom Balkon. Die zunächst vermisste Person konnte glücklicherweise kurze Zeit später von der Polizei wohlbehalten außerhalb des Gebäudes angetroffen werden.
Parallel zur Menschenrettung wurde die Brandbekämpfung durch zwei Trupps unter schwerem Atemschutz im Innenangriff sowie über eine Riegelstellung von außen eingeleitet, um eine Ausbreitung des Feuers auf weitere Gebäudeteile zu verhindern. Eine besondere Herausforderung stellte dabei eine unmittelbar neben dem Gebäude verlaufende Hochspannungsleitung dar. Die Besatzung der Drehleiter musste äußerst umsichtig vorgehen, um die erforderlichen Sicherheitsabstände einzuhalten und eine Gefährdung durch elektrischen Strom auszuschließen. Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das unmittelbar angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Dieses blieb dadurch von dem Brandereignis verschont. Die beiden Bewohner der Brandwohnung wurden nach ihrer Rettung vom Rettungsdienst versorgt und zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Zur Beurteilung der Lage im Dachbereich kam zusätzlich eine Feuerwehrdrohne zum Einsatz. Mithilfe der Wärmebildkamera wurde die Brandausbreitung kontinuierlich überwacht und die Lage fortlaufend durch den Einsatzleiter neu bewertet. Da eine Brandausbreitung innerhalb der Dachkonstruktion zunächst nicht vollständig ausgeschlossen werden konnte, öffneten die Einsatzkräfte vorsorglich Teile der Dachhaut. Der Verdacht auf weitere Brandherde bestätigte sich glücklicherweise nicht. Für diese Maßnahmen sowie die anschließenden Nachlöscharbeiten wurde der 4. Zug mit den Ortsfeuerwehren Arpke und Sievershausen nachalarmiert.
Im weiteren Einsatzverlauf kontrollierten die Einsatzkräfte die Brandwohnung sowie den Dachbereich umfassend mit Wärmebildkameras. Weitere Glutnester konnten ausgeschlossen werden. Das betroffene Mehrfamilienhaus wurde durch den Brand so stark beschädigt, dass es derzeit unbewohnbar ist. Der Energieversorger trennte das Gebäude vollständig vom Stromnetz. Um 23:07 Uhr konnte schließlich „Feuer aus“ gemeldet werden. Nach den weiteren abschließenden Einsatznaßnahmen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Im Einsatz waren insgesamt 74 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen der Ortsfeuerwehren Lehrte, Ahlten, Hämelerwald, Aligse, Steinwedel, Kolshorn, Arpke und Sievershausen sowie der Rettungsdienst, ein Notarzt und die Polizei.
Tierrettungseinsatz in Ahlten.
Am Samstagnachmittag wurde die Ortsfeuerwehr Lehrte zu einer unklaren Rauchentwicklung auf dem Gelände einer Autoverwertung alarmiert. Bereits wenige Minuten nach der Alarmierung erhöhte die Leitstelle aufgrund weiterer Notrufe die Alarmstufe von bi1 (Kleinbrand innerorts) auf b2 (Mittelbrand). Ein Anrufer meldete eine starke schwarze Rauchentwicklung aus einer Werkstatthalle. Zudem waren Knallgeräusche zu hören, die von platzenden Reifen verursacht wurden.
Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass in einer Werkstatthalle ein Entstehungsbrand im Bereich gelagerter Reifen ausgebrochen war. Das Feuer hatte bereits auf einen in der Halle befindlichen Kran übergegriffen.
Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Erkundung und Brandbekämpfung in die Halle vor. Der Brand konnte mit einem C-Rohr schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Im Anschluss wurden Belüftungsmaßnahmen mit einem Druckbelüfter durchgeführt, um die Halle vom Brandrauch zu befreien.
Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten und der Kontrolle der Brandstelle konnte der Einsatz beendet werden.
Bericht folgt!
Zusammen mit der Ortsfeuerwehr Lehrte wurden wir zu einem Feuer im Gleisbett alarmiert.
In Höhe des Umspannwerks ist es an einer Böschung zu einem Feuer gekommen.
Wir löschten den Bereich mittels zwei C-Rohren ab und rückten anschließend wieder ein.
