Wir wurden heute zu einem möglichen Pkw-Brand auf die BAB7 alarmiert.
Vor Ort angekommen stellte sich dieser jedoch als Motorschaden heraus.
Wir streuen auslaufendes Öl ab und sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei ab.
Wir wurden heute zu einem möglichen Pkw-Brand auf die BAB7 alarmiert.
Vor Ort angekommen stellte sich dieser jedoch als Motorschaden heraus.
Wir streuen auslaufendes Öl ab und sicherten die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei ab.
Die Drohneneinheit wurde zur Amtshilfe alarmiert
Wir konnten die Einsatzfahrt abbrechen.
Einsatzbericht der Ortsfeuerwehr Lehrte:
Am Donnerstagmorgen wurden wir zu einem LKW-Unfall auf der Autobahn 2 zwischen Lehrte-Ost und Hämelerwald im Baustellenbereich alarmiert. Laut erster Meldung sollte ein LKW auf der Seite liegen und vermutlich eine Person eingeklemmt sein.
Beim Eintreffen bestätigte sich die Lage: Der LKW lag quer über alle drei Fahrspuren auf der Seite. Der Fahrer konnte sich glücklicherweise bereits selbst aus dem Fahrzeug befreien und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Weitere Fahrzeuge waren nicht am Unfall beteiligt.
Bei der Erkundung der Ladung stellte sich heraus, dass keine zusätzliche Gefahr bestand. Daher konzentrierten wir uns auf die auslaufenden Betriebsstoffe. Aus dem beschädigten Tank trat Diesel aus und verteilte sich auf der Fahrbahn. Dieser wurde zunächst mit Bindemittel abgestreut und anschließend mit einer Kraftstoff-Umfüllpumpe aus dem Tank in einen IBC-Behälter umgefüllt. Zusätzlich wurde die Untere Wasserbehörde nachalarmiert.
Die Anfahrt zur Einsatzstelle gestaltete sich aufgrund der Baustellensituation schwierig, da teilweise keine ausreichende Rettungsgasse gebildet wurde. Um schneller zur Unfallstelle zu gelangen, nutzten wir die gesperrte Baustellenspur nutzen.
Hinweis zur Rettungsgasse:
Eine freie Rettungsgasse kann im Ernstfall entscheidende Minuten sparen und damit Leben retten. Gerade in Baustellenbereichen ist es besonders wichtig, frühzeitig Platz für Einsatzfahrzeuge zu schaffen und die Rettungsgasse konsequent freizuhalten.
Auf dem Rückweg von Einsatz Nr. 32 wurden wir von der Leitstelle angesprochen, ob wir Rettungsdienstliches Personal an Bord haben, da eine vermutlich bewusstlose Person auf einer Straße in Lehrte gemeldet wurde, der nächste Rettungswagen jedoch erst aus Burgdorf kommen kann. Da dies sowohl auf unserem MTW, als auch auf dem HLF der Fall war, fuhren wir die Einsatzstelle an.
Die vorgefundene Person wurde dem Rettungsdienst übergeben und anschließend rückten wir wieder ein.
Am späten Freitagabend wurden wir zu einer möglichen Kollision zwischen einem Zug und einer Person im Bereich Lehrte-Ost alarmiert. Ein Lokführer hatte mehrere Personen im Gleis gesehen, sodass der Verdacht bestand, dass es zu einem Zusammenstoß gekommen sein könnte.
Mithilfe einer Drohne erkundeten wir die Strecke aus der Luft, lokalisierten die genaue Position des Zuges und lotsten die Einsatzkräfte gezielt dorthin. Anschließend wurde der Zug vor Ort zu Fuß kontrolliert und dabei konnte glücklicherweise kein Zusammenstoß festgestellt werden.
Am Montagnachmittag wurden wir zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand an einem Mehrfamilienhaus alarmiert. Nach Angaben des Anrufers hatte zunächst ein Baum gebrannt, bevor die Flammen auf den Dachstuhl übergriffen.
Vor Ort stellte sich heraus, dass beim Abbrennen von Unkraut zwei Bäume in Brand geraten waren und das Feuer auf den Dachstuhl übergriff. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand bereits von den Anwohnern eigenständig gelöscht worden. Der betroffene Bereich wurde anschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.
Die Fachgruppe erhielt daraufhin einen Alarmabbruch.
Am heutigen Montagvormittag wurde die Ortsfeuerwehr Ahlten um 9:25 Uhr zu einem Feuer in das Ahltener Waldgebiet in der Nähe des Blauen See gerufen. Eine Spaziergängerin war dort mit ihrem Hund unterwegs und hatte eine Brandstelle mitten im Wald bemerkt.
An der Einsatzstelle wurden die Feuerwehrleute bereits von der Spaziergängerin erwartet und von dieser zu der Brandstelle im Wald geführt. Vor Ort stellte sich heraus, dass dort ein Holz-Tipi, welches bereits in sich zusammengefallen war, brannte. Ebenfalls war der Stamm eines Baumes in Mitleidenschaft gezogen und mehrere dicke Baumstämme glühten mit einer hohen Temperatur. Da aufgrund der trockenen Witterung die Gefahr einer Brandausbreitung bestand, wurde entschieden, die Einsatzstelle mit einem geländegängigen Tanklöschfahrzeug direkt im Wald anzufahren. Im Anschluss konnte die Brandstelle mit rund 2000 Liter Wasser gelöscht und der Waldboden in unmittelbarer Nähe bewässert werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurden zudem weitere Glutnester aufgespürt und ebenfalls abgelöscht. Nach gut zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen und an die Polizei übergeben. Über den entstandenen Schaden kann keine Angabe gemacht werden, die Polizei hat die Ermittlung zu der Brandursache aufgenommen.
Mit dem anhaltenden Sonnenwetter und der Trockenheit steigt auch wieder die Gefahr von Wald- und Flächenbränden. Der Deutsche Wetterdienst hat bereits den Waldbrandgefahrenindex 3 – mittlere Gefahr (5 ist die höchste Gefahr) für den Bereich Nordöstlich von Hannover ausgegeben. Neben nicht genehmigten Feuer- und Grillstellen stellen auch durch Raucher achtlos weggeworfene Zigarettenkippen sowie das Benutzen von Abflammgeräten bei der Unkrautbeseitigung ein erhebliches Risiko dar. Darüber hinaus gilt in Niedersachen vom 01. März bis zum 31. Oktober ein generelles Rauchverbot im Wald und offenes Feuer sowie Grillen ist außerhalb ausgewiesener Plätze untersagt.
Das bei dem Feuer im Ahltener Wald nicht mehr passiert ist, ist vermutlich der Windstille sowie der aufmerksamen Spaziergängerin zu verdanken. Dieses Feuer hätte sich bei einer Nichtentdeckung durchaus zu einem größeren Waldbrand entwickeln können.
Unsere IuK-Einheit wurde zu auslaufendem Kerosin aus einem Kesselwagen alarmiert.
Wir konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Die Fachgruppe Drohne wurde im Rahmen einer Amtshilfe zur Unterstützung der Polizei alarmiert.
Am Donnerstag, den 16. April, wurden wir um 07:55 Uhr zu einem gemeldeten Schornsteinbrand in die Ortschaft Kolshorn alarmiert. Da die genaue Einsatzstelle zunächst unklar war, machten sich die Einsatzkräfte umgehend für eine Erkundung bereit.
Noch während der Vorbereitungen am Feuerwehrhaus und kurz vor dem Ausrücken erhielten wir jedoch den Alarmabbruch durch die Leitstelle. Es stellte sich heraus, dass der gemeldete Feuerschein und die Rauchentwicklung auf eine Gasfackel zurückzuführen waren, die aus der Ferne wie ein brennender Schornstein gewirkt hatte. Ein Eingreifen unsererseits war somit nicht erforderlich, sodass die Kameraden den Einsatz bereits nach wenigen Minuten beenden konnten.