Heute um 10:38 Uhr wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem PKW in Ahlten alarmiert. Bei unserem Eintreffen war kein Rauch mehr sichtbar. Wir kontrollierten den Motorraum vorsorglich mit der Wärmebildkamera und warteten einen Moment ab, bis die Temperatur von selbst gesunken war. Somit konnten wir schnell wieder einrücken.
Das TLF wurde zu einem brennenden LKW auf die BAB2 alarmiert.
Noch während der Anfahrt wurden wir durch die bereits eingetroffenen Kameraden aus Lehrte informiert, dass dort keine weiteren Kräfte mehr benötigt werden.
Wir brachen daraufhin die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ein.
Einsatz am Eisenbahnlängsweg: Ein LKW hatte sich den Dieseltank aufgerissen, wodurch bereits mehrere hundert Liter Kraftstoff auf Wege und in die Böschung flossen. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Lehrte pumpten wir den restlichen Diesel aus den Fahrzeugtanks sicher in einen IBC-Behälter um. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Untere Wasserbehörde übergeben, die die weiteren Maßnahmen für den Umweltschaden übernahm.
Heute wurden wir auf die Westtangente in Ahlten zu einem Unfall mit zwei LKW alarmiert, wobei ein Fahrzeug in der Böschung hing.
Glücklicherweise konnte eine zunächst eingeschlossene Person schnell und ohne schweres Gerät befreit werden.
Da unsere Unterstützung vor Ort nicht weiter erforderlich war, konnten wir die Einsatzstelle zügig verlassen.
Am Mittwochabend wurden wir zu einem ausgelösten E-Call ohne Sprechkontakt alarmiert.
Es handelte sich um einen Fehlalarm
Wir wurden am Montagmorgen zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in Ahlten alarmiert.
Vor Ort angekommen konnten wir den ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung im 1. OG ausfindig machen.
Wir verschafften uns zerstörungsfrei Zugang zur Wohnung und konnten dort weder Rauch noch Feuer feststellen.
Somit konnten wir nach kurzer Zeit wieder einrücken.
Nachdem wir vom Einsatz 2026-004 wieder eingedrückt und fast alle wieder zu Hause angekommen waren, wurden wir erneut zu dieser Einsatzstelle alarmiert. Dieses Mal ging es darum, die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abzusichern. Daraufhin rückten wir mit dem TLF 3000 ab und sicherten vor Ort den Lkw ab, bis die Polizei eintraf. Anschließend konnten wir wieder einrücken.
Am Montagmorgen wurden wir um kurz vor halb sechs zusammen mit der Feuerwehr Lehrte zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 7 in das Kreuz Hannover Ost alarmiert. Nachdem ein LKW in die Leitplanke rutschte, war der Fahrer im Führerhaus eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt. Noch auf der Anfahrt erhielten wir von der Leitstelle einen Alarmabbruch, da sich der Fahrer durch die Beifahrertür befreien konnte.
Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Lehrte gerufen. Aufgrund eines Fehlalarms konnten wir die Einsatzfahrt abbrechen.
