Unsere IuK-Einheit wurde zu auslaufendem Kerosin aus einem Kesselwagen alarmiert.
Wir konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Unsere IuK-Einheit wurde zu auslaufendem Kerosin aus einem Kesselwagen alarmiert.
Wir konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Am Donnerstag, den 16. April, wurden wir um 07:55 Uhr zu einem gemeldeten Schornsteinbrand in die Ortschaft Kolshorn alarmiert. Da die genaue Einsatzstelle zunächst unklar war, machten sich die Einsatzkräfte umgehend für eine Erkundung bereit.
Noch während der Vorbereitungen am Feuerwehrhaus und kurz vor dem Ausrücken erhielten wir jedoch den Alarmabbruch durch die Leitstelle. Es stellte sich heraus, dass der gemeldete Feuerschein und die Rauchentwicklung auf eine Gasfackel zurückzuführen waren, die aus der Ferne wie ein brennender Schornstein gewirkt hatte. Ein Eingreifen unsererseits war somit nicht erforderlich, sodass die Kameraden den Einsatz bereits nach wenigen Minuten beenden konnten.
Am heutigen Samstagvormittag wurde die Ortsfeuerwehr Lehrte sowie der Gefahrgutzug der Region Hannover Ost um 11:58 Uhr zu einem Gefahrgutunfall im Bereich der Deutschen Bahn am Eisenbahnlängsweg in Lehrte alarmiert.
Eine erste Lageerkundung zeigte, dass geringe Mengen an Kerosin aus einem Auslaufventil eines Kesselwagen austrat. Bei Kerosin handelt es sich um eine entzündbaren flüssigen Stoff, der reizend auf Augen und die Atemwege wirkt. Als erste Maßnahmen wurde zunächst mit einer Schuttmulde das austretende Kerosin aufgefangen sowie der Brandschutz sichergestellt. Weiterhin wurde versucht, dass Ventil nach dem Brechen der Verschlussplombe weiter zu schließen. Leider brachte diese Maßnahme nicht den gewünschten Erfolg, so dass im Anschluss die Mitglieder des Gefahrgutzuges die Dichtung des Auslaufventils austauschten und wieder fest verschraubten. Das während dieser Maßnahme austretende Kerosin wurde in speziellen Auffangwannen aufgenommen, so dass eine Kontamination des Erdreiches verhindert werden konnte. Im laufenden Einsatz musste die Straße Eisenbahnlängsweg zwischen der Brüsseler Straße und Schillerstraße komplett gesperrt werden. Darüber hinaus waren einige Gleise zum Schutz der Einsatzkräfte für den Zugverkehr durch den Bahnmanager ebenfalls komplett gesperrt worden. Nachdem kein Kerosinaustritt mehr festgestellt wurde, konnte der Einsatz sowie die Sperrungen gegen 15:00 Uhr wieder beendet werden. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss dem Notfallmanager der Deutschen Bahn übergeben. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.
Quelle: Presseportal FW Lehrte
Am Sonntagmorgen wurden wir zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder nach Lehrte alarmiert. Bei der Erkundung durch die Kameraden aus Lehrte konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Wir konnten daraufhin die Einsatzfahrt abbrechen.
Am Samstagabend wurden wir zu einem Einsatz an einem Bahnübergang in Röddensen alarmiert, nachdem es dort zu einer Kollision mit einem Zug gekommen war. Zunächst bestand die Vermutung, dass möglicherweise eine Person betroffen sein könnte.
Wir kontrollierten die Strecke sowohl fußläufig. Dabei stellte sich heraus, dass es vor dem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß mit einem Tier gekommen war. Dieses wurde anschließend gemeinsam mit der Bundespolizei aus dem Gleisbereich entfernt.
Die in der Zwischenzeit alarmierte Drohne war nicht mehr von Nöten, dort gab es einen Alarmabbruch.
Das TLF wurde zu einem brennenden LKW auf die BAB2 alarmiert.
Noch während der Anfahrt wurden wir durch die bereits eingetroffenen Kameraden aus Lehrte informiert, dass dort keine weiteren Kräfte mehr benötigt werden.
Wir brachen daraufhin die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ein.
Heute wurden wir auf die Westtangente in Ahlten zu einem Unfall mit zwei LKW alarmiert, wobei ein Fahrzeug in der Böschung hing.
Glücklicherweise konnte eine zunächst eingeschlossene Person schnell und ohne schweres Gerät befreit werden.
Da unsere Unterstützung vor Ort nicht weiter erforderlich war, konnten wir die Einsatzstelle zügig verlassen.
Am Mittwochabend wurden wir zu einem ausgelösten E-Call ohne Sprechkontakt alarmiert.
Es handelte sich um einen Fehlalarm
Am Montagmorgen wurden wir um kurz vor halb sechs zusammen mit der Feuerwehr Lehrte zu einem Verkehrsunfall auf die Bundesautobahn 7 in das Kreuz Hannover Ost alarmiert. Nachdem ein LKW in die Leitplanke rutschte, war der Fahrer im Führerhaus eingeschlossen, jedoch nicht eingeklemmt. Noch auf der Anfahrt erhielten wir von der Leitstelle einen Alarmabbruch, da sich der Fahrer durch die Beifahrertür befreien konnte.
Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Lehrte gerufen. Aufgrund eines Fehlalarms konnten wir die Einsatzfahrt abbrechen.