Wir wurden, mit unserem TLF als Einsatzmittelvertretung für das PTLF4000 Immensen, zu einem Verkehrsunfall zwischen Immensen und Burgdorf alarmiert.
Beim Ausrücken erhielten wir einen Alarmabbruch.
Wir wurden, mit unserem TLF als Einsatzmittelvertretung für das PTLF4000 Immensen, zu einem Verkehrsunfall zwischen Immensen und Burgdorf alarmiert.
Beim Ausrücken erhielten wir einen Alarmabbruch.
Auszug aus dem Pressebericht:
Um 11:24 Uhr folgte dann die Alarmierung zu einem Feuer bei einer Großbäckerei in der Mielestraße in der Stadt Lehrte. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine große schwarze Rauchwolke ausmachen und es wurde Alarm für alle Feuerwehreinsatzkräfte der Stadt Lehrte ausgelöste. Auf dem Betriebsgelände war ein LKW in Brand geraten und Mitarbeiter hatten zunächst noch versucht das Feuer mittels Feuerlöscher zu ersticken. Zeitgleich wurde über Telefon und durch das Betätigen eines Druckknopf-Feuermelders die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort standen bereits vier LKW direkt an der Verladerampe des Gebäudes in Vollbrand. Da einige der LKW gasbetrieben waren, kam es in der ersten Phase des Einsatzes zum Bersten der Gasbehälter und die Einsatzkräfte mussten sich immer wieder zur Eigensicherung zurückziehen. Trotz eines massiven Löscheinsatz konnte nicht verhindert werden, dass sich das Feuer auf zwei weitere LKW und einen Anhänger ausbreitete, ein Übergreifen der Flammen in das Gebäude konnte verhindert werden. Für die benötigte Menge an Löschwasser wurden mehrere Schlauleitungen über eine längere Wegstrecke verlegt. Während des Einsatzes mussten alle Beschäftigten die Bäckerei verlassen und die Mielestraße wurde komplett gesperrt. Eine Gefahr für Lehrtes Einwohner durch den Brandrauch bestand nicht. Nach dem Einsatz von Schaummittel konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den späten Nachmittag. Am Abend waren noch einmal Kräfte der Ortsfeuerwehr Lehrte zu einer Brandnachschau vor Ort, um eventuell wieder aufgeflammte Glutnester abzulöschen. Zu der Schadenhöhe kann keine Angabe gemacht werden. Wie es genau zu der Brandentstehung gekommen ist, muss nun die Polizei ermitteln.
Am Abend wurden wir zu einer brennenden E-Lok im Gleisbereich kurz vor dem MegaHub am Eisenbahnlängsweg alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es bei der Inbetriebnahme der Lok vermutlich einen Kurzschluss gegeben hatte, woraufhin es in der Lok zu einem Feuer gekommen war.
Beim Öffnen der Lok konnte noch eine Rauchentwicklung festgestellt werden, jedoch waren keine offenen Flammen mehr sichtbar. Aufgrund dessen, dass der Lokführer beim Verlassen der Lok die Türen geschlossen hatte, waren die Flammen vermutlich durch mangelnden Sauerstoff bereits erloschen.
Die gesamte Lok wurde daraufhin mit Hilfe von Wärmebildkameras kontrolliert, wobei auch eine Drohne eingesetzt wurde. Nachdem keine Brandnester mehr entdeckt werden konnten, wurde der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Notfallmanager der Bahn übergeben.
Während des Einsatzes waren die Gleise für den Güterverkehr gesperrt worden, für den Personenverkehr gab es durch den Einsatz keine Einschränkungen.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist es zu einem Gefahrgutaustritt aus einem Kesselwagen auf dem Rangiergelände der Deutschen Bahn im Bereich Lehrte gekommen. Ein Bahnmitarbeiter hatte bemerkt, dass aus einem Flansch eines Kesselwagens der Gefahrstoff Methyl-tert-butylether austrat. Da es sich hierbei um eine leicht entzündbare Flüssigkeit handelt, die zudem explosive Dämpfe entwickelt und der Stoff reizend für Augen und Atemwege ist, wurde von der Feuerwehrleiststelle in Hannover um 3:58 Uhr nicht nur für die Ortsfeuerwehr Lehrte Alarm ausgelöst, sondern ebenfalls für den gesamten Gefahrgutzug der Region Hannover Ost. Dies war damit der dritte große Gefahrguteinsatz im Einsatzbereich der Stadt Lehrte innerhalb dieses Monats (siehe Berichte vom 06.06. und 20.06.2026).
Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort bestätigte sich die Lage und es wurde unverzüglich damit begonnen, einen entsprechenden Brandschutz sicherzustellen. Im Verlauf des Einsatzes wurde der bereits ausgetretene Stoff mit Schaum abgedeckt und so die Entstehung von explosiven Dämpfen verhindert. Damit konnte gleichzeitig sichergestellt werden, dass für einen weiteren Güterzug, der im unmittelbaren Bereich zur Einsatzstelle abgestellt war und der mit einem hochgiftigen und ätzenden Gefahrstoff beladen war, keine Gefahr mehr drohte. Einem Trupp unter Chemikalienvollschutzanzügen gelang es schließlich, den undichten Flansch zu verschließen.
Gegen 7:20 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr vor Ort beendet und die Einsatzstelle konnte dem Notfallmanager der Bahn übergeben werden.
Während des Feuerwehreinsatzsatzes war die Bahnstrecke zwischen Lehrte und Hannover für den Zugverkehr gesperrt. Ebenfalls musste der Eisenbahnlängsweg zwischen der Brüsseler Straße und der Breiten Lade durch die Polizei gesperrt werden. Verletzte gab es bei dem Einsatz keine. Über eine eventuelle Schadenhöhe kann keine Angabe gemacht werden.
Im Einsatz waren rund 120 Einsatzkräfte von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, der Unteren Wasserbehörde, der Stadtentwässerung und der Polizei.
Pressemitteilung: Presseportal FW Lehrte
Auszug aus dem Pressebericht:
Im Bereich der Ampelkreuzung der L385 zwischen Ahlten und Lehrte war es zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw gekommen. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher, führte das Batteriemanagement an den beteiligten Fahrzeugen durch und streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Zudem übernahmen die Einsatzkräfte die Betreuung einer verletzten Person bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.
Noch während dieses Einsatzes ging die Meldung über einen weiteren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 2 ein. Zwischen den Anschlussstellen Lehrte-Ost und Lehrte, unmittelbar über dem Kreuzungsbereich der darunter verlaufenden Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse, war ein Lastkraftwagen auf einen weiteren Lastkraftwagen aufgefahren. Nach derzeitigen, noch unbestätigten Erkenntnissen handelte es sich bei dem vorausfahrenden beziehungsweise stehenden Fahrzeug möglicherweise um einen liegengebliebenen Pannen-Lkw. Der Auffahrende LKW krachte mit seiner Beifahrerseite in den weiteren LKW wodurch dieser, durch die Wucht des Aufpralls, in die Leitplanke gestoßen wurde.
Nach ersten Erkenntnissen wurde der Fahrer des auffahrenden Lastkraftwagens mittelschwer verletzt. Entgegen erster Befürchtungen war keine Person eingeklemmt. Die Insassen des möglicherweise liegengebliebenen Lastkraftwagens, Fahrer und Beifahrer, erlitten leichte Verletzungen.
Bereits auf der Anfahrt bemerkten die ersten Lehrter Einsatzkräfte herabfallende Fahrzeugteile von der Autobahn. Aufgrund des Schadenbildes und da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass eines der beteiligten Fahrzeuge in Brand geraten könnte, wurde das Tanklöschfahrzeug (TLF 3000) der noch auf der L385 eingesetzten Ortsfeuerwehr Ahlten zusätzlich zur Autobahn alarmiert.
An der Einsatzstelle sicherten die Feuerwehren den Unfallbereich ab und unterstützten die Rettungsmaßnahmen. Ein Fahrzeugbrand bestätigte sich glücklicherweise nicht. Die verletzten Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.
Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es auf der Autobahn 2 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Zusätzlich musste die unter der Unfallstelle verlaufende Landesstraße 443 zwischen Lehrte und Aligse zeitweise voll gesperrt werden. Hintergrund war, dass aufgrund der bereits herabgefallenen Fahrzeugteile zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Trümmerteile von der Autobahnbrücke auf die darunter verlaufende Straße stürzen könnten. Die Sperrung diente dem Schutz der Verkehrsteilnehmer und konnte nach entsprechender Erkundung wieder aufgehoben werden.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden um 4:03 Uhr mehrere Ortsfeuerwehren aus dem Stadtgebiet Lehrte zu einem brennenden LKW auf dem Parkplatz der Rastanlage Lehrter See Nord an der A2 alarmiert.
Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort brannte die Zugmaschine eines LKW bereits in voller Ausdehnung und auch am Auflieger waren Flammen sichtbar. Mit zwei Trupps unter schweren Atemschutz wurde unmittelbar mit der Brandbekämpfung begonnen. Der Fahrer des LKW, der zum Zeitpunkt des Brandausbruch in der Fahrerkabine geschlafen hatte, war rechtzeitig von einem anderen LKW-Fahrer geweckt worden und hatte sich unverletzt aus dem Führerhaus retten können. Nach Zeugenaussagen soll der Brand an einem Kühlaggregat zwischen dem Fahrerhaus und dem Auflieger ausgebrochen sein, eigene Löschversuche mit einem Feuerlöscher zeigten keinen Erfolg. Während der Löscharbeiten musste auch ein Trupp in das Innere des Aufliegers vordringen und dort die Brandbekämpfung vornehmen. Gegen 4:45 Uhr war das Feuer unter Krontrolle, die Nachlöscharbeiten, bei denen auch Schaum zum Einsatz kam, konnten gegen 5:30 Uhr beendet werden. An der Zugmaschine des LKW entstand ein Totalschaden und auch der Auflieger sowie das darin transportierte Fleisch wurden durch das Feuer und den Brandrauch beschädigt. Über die Schadenhöhe kann keine Angabe gemacht werden, der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.
Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren aus Lehrte, Ahlten, Aligse und Steinwedel mit 9 Fahrzeugen und 51 Einsatzkräften, die Hygienekomponente der Stadtfeuerwehr mit 3 Fahrzeugen und 8 Einsatzkräften, der Stadtbrandmeister und Stellvertreter, der Feuerwehrpressesprecher, der Rettungsdienst und die Polizei.
Das TLF wurde zu einem brennenden LKW auf die BAB2 alarmiert.
Noch während der Anfahrt wurden wir durch die bereits eingetroffenen Kameraden aus Lehrte informiert, dass dort keine weiteren Kräfte mehr benötigt werden.
Wir brachen daraufhin die Einsatzfahrt ab und rückten wieder ein.
Wir wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage nach Lehrte gerufen. Aufgrund eines Fehlalarms konnten wir die Einsatzfahrt abbrechen.