Feuer im Wald

Am heutigen Montagvormittag wurde die Ortsfeuerwehr Ahlten um 9:25 Uhr zu einem Feuer in das Ahltener Waldgebiet in der Nähe des Blauen See gerufen. Eine Spaziergängerin war dort mit ihrem Hund unterwegs und hatte eine Brandstelle mitten im Wald bemerkt.

An der Einsatzstelle wurden die Feuerwehrleute bereits von der Spaziergängerin erwartet und von dieser zu der Brandstelle im Wald geführt. Vor Ort stellte sich heraus, dass dort ein Holz-Tipi, welches bereits in sich zusammengefallen war, brannte. Ebenfalls war der Stamm eines Baumes in Mitleidenschaft gezogen und mehrere dicke Baumstämme glühten mit einer hohen Temperatur. Da aufgrund der trockenen Witterung die Gefahr einer Brandausbreitung bestand, wurde entschieden, die Einsatzstelle mit einem geländegängigen Tanklöschfahrzeug direkt im Wald anzufahren. Im Anschluss konnte die Brandstelle mit rund 2000 Liter Wasser gelöscht und der Waldboden in unmittelbarer Nähe bewässert werden. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera wurden zudem weitere Glutnester aufgespürt und ebenfalls abgelöscht. Nach gut zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen und an die Polizei übergeben. Über den entstandenen Schaden kann keine Angabe gemacht werden, die Polizei hat die Ermittlung zu der Brandursache aufgenommen.

Mit dem anhaltenden Sonnenwetter und der Trockenheit steigt auch wieder die Gefahr von Wald- und Flächenbränden. Der Deutsche Wetterdienst hat bereits den Waldbrandgefahrenindex 3 – mittlere Gefahr (5 ist die höchste Gefahr) für den Bereich Nordöstlich von Hannover ausgegeben. Neben nicht genehmigten Feuer- und Grillstellen stellen auch durch Raucher achtlos weggeworfene Zigarettenkippen sowie das Benutzen von Abflammgeräten bei der Unkrautbeseitigung ein erhebliches Risiko dar. Darüber hinaus gilt in Niedersachen vom 01. März bis zum 31. Oktober ein generelles Rauchverbot im Wald und offenes Feuer sowie Grillen ist außerhalb ausgewiesener Plätze untersagt.

Das bei dem Feuer im Ahltener Wald nicht mehr passiert ist, ist vermutlich der Windstille sowie der aufmerksamen Spaziergängerin zu verdanken. Dieses Feuer hätte sich bei einer Nichtentdeckung durchaus zu einem größeren Waldbrand entwickeln können.

Schornsteinbrand entpuppt sich als Fehlalarm

Am Donnerstag, den 16. April, wurden wir um 07:55 Uhr zu einem gemeldeten Schornsteinbrand in die Ortschaft Kolshorn alarmiert. Da die genaue Einsatzstelle zunächst unklar war, machten sich die Einsatzkräfte umgehend für eine Erkundung bereit.

Noch während der Vorbereitungen am Feuerwehrhaus und kurz vor dem Ausrücken erhielten wir jedoch den Alarmabbruch durch die Leitstelle. Es stellte sich heraus, dass der gemeldete Feuerschein und die Rauchentwicklung auf eine Gasfackel zurückzuführen waren, die aus der Ferne wie ein brennender Schornstein gewirkt hatte. Ein Eingreifen unsererseits war somit nicht erforderlich, sodass die Kameraden den Einsatz bereits nach wenigen Minuten beenden konnten.

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am Sonntagmorgen wurden wir zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder nach Lehrte alarmiert. Bei der Erkundung durch die Kameraden aus Lehrte konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Wir konnten daraufhin die Einsatzfahrt abbrechen.

Zugkollision mit unbekanntem Objekt

Am Samstagabend wurden wir zu einem Einsatz an einem Bahnübergang in Röddensen alarmiert, nachdem es dort zu einer Kollision mit einem Zug gekommen war. Zunächst bestand die Vermutung, dass möglicherweise eine Person betroffen sein könnte.

Wir kontrollierten die Strecke sowohl fußläufig. Dabei stellte sich heraus, dass es vor dem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß mit einem Tier gekommen war. Dieses wurde anschließend gemeinsam mit der Bundespolizei aus dem Gleisbereich entfernt.

Die in der Zwischenzeit alarmierte Drohne war nicht mehr von Nöten, dort gab es einen Alarmabbruch.

Gasgeruch in Einfamilienhaus

Heute um 08:21 Uhr wurden wir zu einem gemeldeten Gasgeruch in einem Einfamilienhaus in Ahlten alarmiert. Da die Anwohner vor unserem Eintreffen bereits ausgiebig gelüftet hatten, war zunächst kein Gas mehr feststellbar. Wir schlossen alle Fenster und konnten nach kurzer Wartezeit schließlich ebenfalls einen leichten Gasgeruch wahrnehmen. Der hinzugezogene Energieversorger kontrollierte daraufhin den Bereich und schieberte den Gasanschluss ab. Anschließend konnten wir die Einsatzstelle an die Eigentümer übergeben und wieder einrücken.

Rauchentwicklung aus PKW

Heute um 10:38 Uhr wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung aus einem PKW in Ahlten alarmiert. Bei unserem Eintreffen war kein Rauch mehr sichtbar. Wir kontrollierten den Motorraum vorsorglich mit der Wärmebildkamera und warteten einen Moment ab, bis die Temperatur von selbst gesunken war. Somit konnten wir schnell wieder einrücken.

LKW reißt Dieseltank auf

Einsatz am Eisenbahnlängsweg: Ein LKW hatte sich den Dieseltank aufgerissen, wodurch bereits mehrere hundert Liter Kraftstoff auf Wege und in die Böschung flossen. Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Lehrte pumpten wir den restlichen Diesel aus den Fahrzeugtanks sicher in einen IBC-Behälter um. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Untere Wasserbehörde übergeben, die die weiteren Maßnahmen für den Umweltschaden übernahm.

LKW-Unfall auf der Westtangente

Heute wurden wir auf die Westtangente in Ahlten zu einem Unfall mit zwei LKW alarmiert, wobei ein Fahrzeug in der Böschung hing.
Glücklicherweise konnte eine zunächst eingeschlossene Person schnell und ohne schweres Gerät befreit werden.
Da unsere Unterstützung vor Ort nicht weiter erforderlich war, konnten wir die Einsatzstelle zügig verlassen.

E-Call ohne Sprechkontakt

Am Mittwochabend wurden wir zu einem ausgelösten E-Call ohne Sprechkontakt alarmiert.

Es handelte sich um einen Fehlalarm

Ausgelöste Brandmeldeanlage

Am heutigen Donnerstagmorgen wurden wir zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Ahlten alarmiert.

Nach der Erkundung konnte Wasserdampf als mögliche Ursache festgestellt werden.

Wir rückten daher nach kurzer Zeit wieder ein.