Kampfmittelfund – Drohne benötigt

Anforderung der Drohne zur Erkundung eines Kampfmittelfundes.

Wir flogen den Fundort mittels Drohne ab und sicherten den Bereich gegen unbefugtes betreten.

Brennende E-Lokomotive

Am Abend wurden wir zu einer brennenden E-Lok im Gleisbereich kurz vor dem MegaHub am Eisenbahnlängsweg alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es bei der Inbetriebnahme der Lok vermutlich einen Kurzschluss gegeben hatte, woraufhin es in der Lok zu einem Feuer gekommen war.

Beim Öffnen der Lok konnte noch eine Rauchentwicklung festgestellt werden, jedoch waren keine offenen Flammen mehr sichtbar. Aufgrund dessen, dass der Lokführer beim Verlassen der Lok die Türen geschlossen hatte, waren die Flammen vermutlich durch mangelnden Sauerstoff bereits erloschen.

Die gesamte Lok wurde daraufhin mit Hilfe von Wärmebildkameras kontrolliert, wobei auch eine Drohne eingesetzt wurde. Nachdem keine Brandnester mehr entdeckt werden konnten, wurde der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Notfallmanager der Bahn übergeben.

Während des Einsatzes waren die Gleise für den Güterverkehr gesperrt worden, für den Personenverkehr gab es durch den Einsatz keine Einschränkungen.

Nachforderung Drohne

Die Fachgruppe Drohne wurde im Rahmen einer Amtshilfe zur Unterstützung der Polizei alarmiert.

Zugkollision mit unbekanntem Objekt

Am Samstagabend wurden wir zu einem Einsatz an einem Bahnübergang in Röddensen alarmiert, nachdem es dort zu einer Kollision mit einem Zug gekommen war. Zunächst bestand die Vermutung, dass möglicherweise eine Person betroffen sein könnte.

Wir kontrollierten die Strecke sowohl fußläufig. Dabei stellte sich heraus, dass es vor dem Bahnübergang zu einem Zusammenstoß mit einem Tier gekommen war. Dieses wurde anschließend gemeinsam mit der Bundespolizei aus dem Gleisbereich entfernt.

Die in der Zwischenzeit alarmierte Drohne war nicht mehr von Nöten, dort gab es einen Alarmabbruch.