Schornsteinbrand entpuppt sich als Fehlalarm

Am Donnerstag, den 16. April, wurden wir um 07:55 Uhr zu einem gemeldeten Schornsteinbrand in die Ortschaft Kolshorn alarmiert. Da die genaue Einsatzstelle zunächst unklar war, machten sich die Einsatzkräfte umgehend für eine Erkundung bereit.

Noch während der Vorbereitungen am Feuerwehrhaus und kurz vor dem Ausrücken erhielten wir jedoch den Alarmabbruch durch die Leitstelle. Es stellte sich heraus, dass der gemeldete Feuerschein und die Rauchentwicklung auf eine Gasfackel zurückzuführen waren, die aus der Ferne wie ein brennender Schornstein gewirkt hatte. Ein Eingreifen unsererseits war somit nicht erforderlich, sodass die Kameraden den Einsatz bereits nach wenigen Minuten beenden konnten.

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Am Sonntagmorgen wurden wir zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder nach Lehrte alarmiert. Bei der Erkundung durch die Kameraden aus Lehrte konnte kein Auslösegrund festgestellt werden. Wir konnten daraufhin die Einsatzfahrt abbrechen.

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Wir wurden am Montagmorgen zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in Ahlten alarmiert.

Vor Ort angekommen konnten wir den ausgelösten Rauchwarnmelder in einer Wohnung im 1. OG ausfindig machen.

Wir verschafften uns zerstörungsfrei Zugang zur Wohnung und konnten dort weder Rauch noch Feuer feststellen.

 

Somit konnten wir nach kurzer Zeit wieder einrücken.