Qualmender Lkw

Wir wurden, zusammen mit der Feuerwehr Lehrte und dem TLF Immensen, auf die Autobahn alarmiert.

Im Bereich des Kreuz Hannover-Ost solle ein qualmender Lkw stehen.

Nach dem Eintreffen stellte sich heraus, dass eine Radnabe heißgelaufen war.

Die Radnabe wurde gekühlt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

Kampfmittelfund – Drohne benötigt

Anforderung der Drohne zur Erkundung eines Kampfmittelfundes.

Wir flogen den Fundort mittels Drohne ab und sicherten den Bereich gegen unbefugtes betreten.

Verkehrsunfall auf L412

Wir wurden, mit unserem TLF als Einsatzmittelvertretung für das PTLF4000 Immensen, zu einem Verkehrsunfall zwischen Immensen und Burgdorf alarmiert.

Beim Ausrücken erhielten wir einen Alarmabbruch.

Brand auf Gelände einer Großbäckerei

Auszug aus dem Pressebericht:

Um 11:24 Uhr folgte dann die Alarmierung zu einem Feuer bei einer Großbäckerei in der Mielestraße in der Stadt Lehrte. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine große schwarze Rauchwolke ausmachen und es wurde Alarm für alle Feuerwehreinsatzkräfte der Stadt Lehrte ausgelöste. Auf dem Betriebsgelände war ein LKW in Brand geraten und Mitarbeiter hatten zunächst noch versucht das Feuer mittels Feuerlöscher zu ersticken. Zeitgleich wurde über Telefon und durch das Betätigen eines Druckknopf-Feuermelders die Feuerwehr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort standen bereits vier LKW direkt an der Verladerampe des Gebäudes in Vollbrand. Da einige der LKW gasbetrieben waren, kam es in der ersten Phase des Einsatzes zum Bersten der Gasbehälter und die Einsatzkräfte mussten sich immer wieder zur Eigensicherung zurückziehen. Trotz eines massiven Löscheinsatz konnte nicht verhindert werden, dass sich das Feuer auf zwei weitere LKW und einen Anhänger ausbreitete, ein Übergreifen der Flammen in das Gebäude konnte verhindert werden. Für die benötigte Menge an Löschwasser wurden mehrere Schlauleitungen über eine längere Wegstrecke verlegt. Während des Einsatzes mussten alle Beschäftigten die Bäckerei verlassen und die Mielestraße wurde komplett gesperrt. Eine Gefahr für Lehrtes Einwohner durch den Brandrauch bestand nicht. Nach dem Einsatz von Schaummittel konnte der Brand unter Kontrolle gebracht und eine weitere Ausbreitung verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den späten Nachmittag. Am Abend waren noch einmal Kräfte der Ortsfeuerwehr Lehrte zu einer Brandnachschau vor Ort, um eventuell wieder aufgeflammte Glutnester abzulöschen. Zu der Schadenhöhe kann keine Angabe gemacht werden. Wie es genau zu der Brandentstehung gekommen ist, muss nun die Polizei ermitteln.

Unwetter zieht über das Stadtgebiet

Die ELO wurde zur Besetzung des Stabsraums nach Lehrte alarmiert. Dieser wird ebenfalls durch die Fachgruppe IuK besetzt und unterstützt die ELO.

Brennende E-Lokomotive

Am Abend wurden wir zu einer brennenden E-Lok im Gleisbereich kurz vor dem MegaHub am Eisenbahnlängsweg alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es bei der Inbetriebnahme der Lok vermutlich einen Kurzschluss gegeben hatte, woraufhin es in der Lok zu einem Feuer gekommen war.

Beim Öffnen der Lok konnte noch eine Rauchentwicklung festgestellt werden, jedoch waren keine offenen Flammen mehr sichtbar. Aufgrund dessen, dass der Lokführer beim Verlassen der Lok die Türen geschlossen hatte, waren die Flammen vermutlich durch mangelnden Sauerstoff bereits erloschen.

Die gesamte Lok wurde daraufhin mit Hilfe von Wärmebildkameras kontrolliert, wobei auch eine Drohne eingesetzt wurde. Nachdem keine Brandnester mehr entdeckt werden konnten, wurde der Einsatz beendet und die Einsatzstelle an den Notfallmanager der Bahn übergeben.

Während des Einsatzes waren die Gleise für den Güterverkehr gesperrt worden, für den Personenverkehr gab es durch den Einsatz keine Einschränkungen.

Austretendes Gefahrgut aus Kesselwagen

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist es zu einem Gefahrgutaustritt aus einem Kesselwagen auf dem Rangiergelände der Deutschen Bahn im Bereich Lehrte gekommen. Ein Bahnmitarbeiter hatte bemerkt, dass aus einem Flansch eines Kesselwagens der Gefahrstoff Methyl-tert-butylether austrat. Da es sich hierbei um eine leicht entzündbare Flüssigkeit handelt, die zudem explosive Dämpfe entwickelt und der Stoff reizend für Augen und Atemwege ist, wurde von der Feuerwehrleiststelle in Hannover um 3:58 Uhr nicht nur für die Ortsfeuerwehr Lehrte Alarm ausgelöst, sondern ebenfalls für den gesamten Gefahrgutzug der Region Hannover Ost. Dies war damit der dritte große Gefahrguteinsatz im Einsatzbereich der Stadt Lehrte innerhalb dieses Monats (siehe Berichte vom 06.06. und 20.06.2026).

Beim Eintreffen der ersten Kräfte vor Ort bestätigte sich die Lage und es wurde unverzüglich damit begonnen, einen entsprechenden Brandschutz sicherzustellen. Im Verlauf des Einsatzes wurde der bereits ausgetretene Stoff mit Schaum abgedeckt und so die Entstehung von explosiven Dämpfen verhindert. Damit konnte gleichzeitig sichergestellt werden, dass für einen weiteren Güterzug, der im unmittelbaren Bereich zur Einsatzstelle abgestellt war und der mit einem hochgiftigen und ätzenden Gefahrstoff beladen war, keine Gefahr mehr drohte. Einem Trupp unter Chemikalienvollschutzanzügen gelang es schließlich, den undichten Flansch zu verschließen.

Gegen 7:20 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr vor Ort beendet und die Einsatzstelle konnte dem Notfallmanager der Bahn übergeben werden.

Während des Feuerwehreinsatzsatzes war die Bahnstrecke zwischen Lehrte und Hannover für den Zugverkehr gesperrt. Ebenfalls musste der Eisenbahnlängsweg zwischen der Brüsseler Straße und der Breiten Lade durch die Polizei gesperrt werden. Verletzte gab es bei dem Einsatz keine. Über eine eventuelle Schadenhöhe kann keine Angabe gemacht werden.

Im Einsatz waren rund 120 Einsatzkräfte von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, der Unteren Wasserbehörde, der Stadtentwässerung und der Polizei.

Pressemitteilung: Presseportal FW Lehrte

Ausgelöster Rauchwarnmelder

Wir wurden zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert.

Wir konnten keinen Grund für die Auslösung feststellen und rückten daher wieder ein.

Tragehilfe für den Rettungsdienst

Ein Lokführer stürzte im Gleisbett. Durch das unwegsame Gelände lies uns der Rettungsdienst nachalarmieren.

Wir unterstützen bei der Verbringung des Patienten in den Rettungswagen und rückten anschließend wieder ein.